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30 Days Till Iceland: #30 – Compilation Vol. 3

30 Tage, 26 isländische Künstler, ein Plattenladen, mehrere Labels und 3 Compilations später erwartet mich nach einem Flug nun die Insel auf die ich mich kulturell und musikalisch mehr vorbereitet habe als auf jeden anderen Urlaub bisher. Eine kleine Liebeserklärung vorab vielleicht. Ich freue mich jetzt auf einige Tage Island und werde sicher den einen oder anderen Beitrag aus dem Norden hier rüber schicken.

Vielen Dank an die Gastautoren Dany, Thomas und das Stadtkind, die freundlichen Kommentare und Musikempfehlungen und natürlich an dieser Stelle (nochmal) für das tolle Titelbild ein großer Dank an Marc Ehrich von Testspiel.de. Alle Beiträge findet ihr noch einmal hier…


30 Days Till Iceland: #30 – Compilation Vol. 3 auf Soundcloud

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30 Days Till Iceland: #28 – Olèna

Olèna Simon aus Reykjavik Nochmal geht es gewaltig in Klangregionen im Stil von Björk. Sie sieht sich als Teil der Huldufólk, dem Teil der isländischen Bevölkerung die für und mit Elfen und Trollen leben, Hausbauprojekte um ein paar Meter verschieben um einen Elfen-Felsen zu schützen, aber zum Schutz kleine Häuser für ihre Zeitgenossen als Solarstationen oder ähnliches tarnen.

Voice and instrumentation to meet, agree or clash, like those lovers who can not communicate, met thanks to the haunting sounds. – Oléna


Wichtig für Olénas Musik ist jedoch die Stimme. Wie oben erwähnt klingt sie stark nach Björk, hat eine besondere Farbe im Klang der Stimme, die einen entweder sofort begeistert und anspricht, oder reizt und nervt. Zu ihrem Sound gehören der isländische Akzent, schöne Melodien und die elektronischen Beats, teils konträr zu dem sanften Gesang, aber dadurch etwas rauer, nördlicher.

Einen schönen Eindruck über den Charakter und Stil der Isländerin geben diese Fotos. Kürzlich aufgenommen bei einer Oliver Peel Session in Paris. Ein weiteres Highlight isländischer Musik.

Oléna auf Soundcloud | Facebook | YouTube | Tumblr | Website | Bandcamp

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Dexter – “Palmen und Freunde”

Kommt nicht aus Island, gibt keine Palmen in Island, kommt aber trotzdem mit in den Urlaub. Dexter hat ein Produzenten-Album rausgetan und unter anderem Jacques Shure, Sonne Ra, Fatoni, Maniac, Audio88 + Yassin, Morlockk Dilemma, Madness, Roger, Juke, Döll und Waldo The Funk mit eingeladen. Läuft hier seit ein paar Tagen. Vinyl ist bestellt. Manche Dinge müssen eben sein.

Tracklist:


01. Orbit
02. Geht gut (feat. Chefket)
03. Kraut im Papier (feat. Sonne RA)
04. F.U. Nachricht (feat. Fatoni)
05. Chardonnay (feat. Maniac)
06. Dies das (feat. Audio88 & Yassin)
07. Kurz pissen (feat. Morlockk Dilemma)
08. Fahrtwind
09. Doobies (feat. Mädness)
10. Record Money (feat. Maniac)
11. Pilze sammeln beim Atomkraftwerk (feat. Roger)
12. Roll auf (feat. Döll & Waldo The Funk)
13. Flugzeug (feat. Maniac)
14. WSP is die Klikk (Bonus Track) (feat. Dennis Da Menace, Waldo The Funk & Maniac)

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30 Days Till Iceland: #27 – M-Haust

In den nächsten Zeilen wird nicht nur ein ein isländischer Künstler, sondern auch gleich ein isländisches Label mit vorgestellt. M-Band macht elektronische Musik im Stil von Jon Hopkins und GusGus und veröffentlichte gestern sein Debüt-Album Haust beim Label Raftónar.M Wall Horizon

Elektronische 4×4-Beats, wobbelige Basslines, Piano-Elemente und teils weiblicher, teils männlicher Gesang. Mein Favorit des Albums ist der Titelsong “Haust”. Übersetzt bedeutet der Titel Herbst, wobei ich die Musik trotz des Interesses nach Jahreszeitensortierung eher für ganzjährig tauglich erklären würde.

The title track of the album, “Haust” – meaning Autumn in the Icelandic language, starts with a gentle vocal and escalates slowly until the peak is reached when epic church organ drops in – forcing the biggest atheists to yell hallelujah! The final track of the album, “Coda”, is the calmness after the storm. With its quirky noises, reverberated piano and amplified guitar gently hovering – it is the perfect ending.

Das Album wird zu Beginn zunächst nur auf Bandcamp verfügbar sein, in 3 Wochen aber alle bekannten Kauf- und Streamingplattformen erreichen. Ein ganz schöner Schritt wie ich finde, da ich ja Bandcamp als Plattform für Künstler sehr schätze und mag. 

M-Band auf Facebook | Bandcamp | WebsiteLabel-Website

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BarbNerdy – Lets go Dancing (Summer 2014)

Das kommt davon, wenn man mit den ganzen Social Müdia-Kanälen durcheinander kommt. Da postet man hier und da einen Mix, empfiehlt in der Filterblase und denkt er wäre auch schon längst im Blog. So geschehen mit BarbNerdys viel zu schönem Let’s Go Dancing Mix für den Sommer 2014 . Für gute Musik ist es aber nie zu spät, der Beitrag und die Huldigung hiermit nachgeholt. Jetzt: Tanzt!


BarbNerdy – Lets go Dancing (Summer 2014) auf Hearthis.at <3 - Tracklist:


Andy Williams – The Exodus Song
Dexter – Pictures (feat. Josa Peit)
I kicked out a cloud once – ICONFESS
Mac Miller – Suplexes Inside of Complexes and Duplexes
Artur Nunes – Tia
Sade – Never Thought I’d see the day (L-Vis 1990 Sunrise Edit)
Partynextdoor – Persian Rugs (SCNTST Rmx)
Jeremih – Birthday Sex (Yarin Lidor Rmx)
Sango Beats – BB Don’t cry (Its gon to be ok)
Sade – Aaliya – Are You that somebody (Hucci Girl RMX)
Kendrick Lamar – Sing that shit (RMX)
The Streets – Lets Push Things Forward
Unknown – Say You Will
Veedel Kaztro – Ich möchte nicht dass ihr meine Lieder singt
Moresounds – Tek Life (Ghetto Dub)
Addison Groove – Just You (feat. Josefina)
Nangdo – Serious
Addison Groove – One Fall (feat. Josefina)
Little Dragon – Klapp Klapp (Dafusia Rmx)
Radar Bird – Time
Juke Ellington – MilkyWay (Slagz Remix)
Débruit & Alsarah – Jibal Alnuba جبال النوبة
Walton – Can’t U See
Débruit – Turkish Ish
Addison Groove – Abandon (feat. Josefina)

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30 Days Till Iceland: #25 – Apparat Organ Quartet

Käme Kraftwerk aus Island und würde vorwiegend mit Orgeln, elektrischer Natur, auftreten, hießen sie vermutlich Apparat Organ Quartet. Gut, klingt wenig isländisch dieser Bandname. Gleiches könnte ich noch über Daft Punk sagen. Klingt auch nicht isländisch. Stimmen von Robotern, Drumbeats, melancholische Melodien und trotzdem ein insgesamt sehr tanzbarer Sound. Das sind die Attribute die das Apparat Organ Quartet auszeichnen.

Stellenweise grenzt der Tanzmusik-Sound an die Beats von Motörhead, fängt sich wieder in einer besonderen Form von Krautrock und über allem schwebt der Klang eines Instrumentes, dass sich nicht nur in meiner Bandgeschichte, sondern auch im Titel des Quartetts wiederfindet. Der Orgel.

Beim isländischen Airwaves Festival bestand das Bühnenarrangement der Band aus Kabeln, Orgelpfeifen und Instrumenten. Die Beschreibungen sind imposant, der Sound aus Videos und Tonaufnahmen spiegelt eben dieses Schauspiel wieder. Eine Liveperformance die ich mir auch einmal ansehen möchte. Bald. Aber erst einmal reise ich nach Island.

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30 Days Till Iceland: #24 – FM Belfast

Zurück in Reykjavik, wenn auch nur musikalisch (ich kann ja auch nichts dafür, dass es wenig Bands aus anderen Städten gibt, geht es heute um FM Belfast. Gegründet im Jahr 2005 von Hjálmtýsdóttir und Hlöðversson, wurde FM Belfast im Laufe der Jahre ergänzt durch Árni Vilhjálmsson und Örvar Þóreyjarson Smárason. Sie machten Musik, fielen aber nicht weiter auf.


Nach Auftritten, Studioaufnahmen und Konzerten, unter anderem beim bekannten Iceland Airwaves Festival, stieg die Popularität der isländischen Band. Derzeit variiert die Größe der Band zwischen 3 bis 8 Mitgliedern und der Sound geht von Elektro, bis Indie-Pop. Fünf Singles und vier Alben sind veröffentlicht. Das aktuellste stammt aus April 2014 und ihr könntet es für $7 auf Bandcamp erstehen. Müsste ich einen fröhlichen Sound von Island bestimmen, würde ich mich unweigerlich auf FM Belfast festlegen. Tanzbar sind sie sowieso.

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Loop Findr

Loop Findr

Video-Loops am Mac zu Gifs verarbeiten ist ein technisches Thema und braucht etwas Wissen oder ein Tool, dass einem die gröbste Arbeit abnimmt. Wenn ihr also die Superszene habt, der Hochzeit der Tante, dem Geburtstag der Oma oder was auch immer…

Loop Findr is a tool that automatically finds loops in videos so you can turn them into seamless gifs.“

(via Nerdcore)