Frei

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Zum 245. Geburtstag hat Google zu Ehren des Komponisten Ludwig van Beethoven ein Doodle auf die Startseite der Suchmaschine gestellt. Ein animiertes Video begleitet Beethovens musikalischen Werdegang. Kompositionen können als Puzzle zusammengesetzt werden. Schön umgesetzt.

245. Geburtstag von Ludwig van Beethoven #GoogleDoodle

https://g.co/doodle/8exu36

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 Die Adventszeit findet beinahe ein Ende, die Weihnachtsabende nahen und auch hier im Blog wird es, der gemeinsamen Zeit mit der Familie wegen, etwas ruhiger in den nächsten Tagen. Was diese Zeit mit Whisky zu tun hat und warum eine schottische Brennerei, einen Werbespot in Uruguay dreht, möchte ich dennoch kurz erklären.

Eine schottische Whiskybrennerei erinnert zur Weihnachtszeit in zwei Spots an die Gründungsgeschichte des Unternehmens. Zum Weihnachtsfest im Jahr 1887, begann William Grant damit, in der im Vorjahr eröffneten Brennerei, Whisky zu produzieren. Bis heute produziert die Destillerie, nach wie vor in den Händen der Gründerfamilie Grant, nach dem selben Produktionsverfahren, in der selben Brennerei, die goldbraune Spirituose Whisky. Nicht zu verwechseln mit dem kanadischen Whiskey.

Glenfiddich, so lautet der Name der Brennerei, bedeutet wenn man es aus dem schottisch-gälischen übersetzt, soviel wie Tal der Hirsche. Diese Formulierung sagt wenig über den Geschmack des dort produzierten Whisky aus, eine genaue Einordnung würde ich da jedoch auch gern den Whisky Sommeliers dieser Welt überlassen. Dennoch möchte ich ein wenig über Whisky und die Zeit im Jahr sprechen, in der sich Glenfiddich als heute renommiertes Unternehmen gegründet hat.

Es kommt nicht häufig vor, dass ich Whisky trinke. Wenn es dazu kommt, darf es aber ein hochwertiger, geschmacklich herausragender Whisky sein. Solche außerordentlichen Geschenke macht man sich z.B. in der Weihnachtszeit. Das Knistern vom Kamin, ein gutes Essen vorweg und eine gemütliche Runde mit guten Gesprächen. Es braucht da nicht zwingend Alkohol um diese Szenerie abzurunden. Doch hat ein gutes Glas Whisky, eines traditionsreichen Unternehmens wie Glenfiddich, das Potential dem Ganzen eine Krone aufzusetzen.

Pünktlich zur Weihnachtszeit veröffentlicht Glenfiddich in Deutschland unter dem Titel Magnificient Ten zwei neue Werbefilme. Als kreativer Kopf hinter den Produktionen steht kein geringerer als Sam Miller. Unter anderem Produzent der von mir sehr geschätzten BBC-Serie Luther. Schauplatz für die Dreharbeitern war Colonia del Sacramenot, eine der ältesten Städte in Uruguay. Die dortige Kulisse erinnert stark an das viktorianische Schottland und lieferte einen perfekten Ausgangspunkt für die Clips der neuen Kampagne The Maverick Whisky Makers of Dufftown.” Der Soundtrack stammt von Miraculous Mule und heißt City of Refuge.

Behind The Scenes Aufnahmen vom Dreh findest Du auf dem YouTube-Kanal von Glenfiddich.

Dieses Video wurde gesponsert von Glenfiddich.
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Wenn Freunde mich fragen was mir an einem Auto wirklich wichtig ist neige ich dazu, diese Frage mit zermürbenden Antworten wie: Die Farbe! oder Das Radio! zu beantworten. So witzig und erbärmlich die Antwort für manch einen Autokenner klingen mag, so ehrlich und realistisch ist sie dann auch.

Entweder nutze ich den PKW um damit zur Arbeit oder zum Einkaufen zu fahren, oder ich fahre damit in den Urlaub. In allen Situationen ist die Farbe vermutlich nur semi-relevant. Das Autoradio, bzw. die multimediale Ausstattung des Fahrzeuges hingegen nicht. Der Witz liegt ja schon daran, dass ich immer noch Autoradio sage. Wisst ihr wie häufig ich im Auto Radio höre? So gut wie nie. Der Automobilhersteller Audi, geht mit der Vorstellung von Audi connect auf dieses Problem ein. Aus dem fahrbaren Untersatz mit UKW-Radio wird ein mobiles zuhause mit ordentlicher Ausstattung. Grund genug, einmal auf die Evolution meiner Hifi-Genüsse im Auto einzugehen. K

assette erst ohne, dann mit Kabel

Eine Kassette? Die Generation Mp3-Player guckt jetzt vermutlich verdutzt. Ein Tonträger, der mit elektromagnetischen Signalen, eine analoge Aufnahme und Wiedergabe ermöglicht, war lange Zeit verantwortlich für die Musik bei längeren Autofahrten. Anfangs mussten mühsam Mixtapes erstellt werden, später ließ sich der Mp3-Player oder Discman mit einem Klinke-Kabel anschließen und die Musik lief.

FM-Transmitter

Ein kleines Gerät, meist anzuschließen über den Klinke-Eingang des Audioabspielgerätes der Wahl, machte eine kleine Radiofrequenz auf. Die konnte im hiesigen Autoradio eingestellt werden und bei gutem Wetter, funktionierte die Übertragung der Musik recht ok. Die Audioqualität ließ sehr zu wünschen übrig.

Bluetooth Lautsprecher Bei der derzeitigen Anzahl an Einbrüchen, wegen der in Gebrauchtwagen verbauten Radios, die meist hochwertiger sind, als das Auto selbst, sind externe Bluetooth-Lautsprecher mittlerweile zu einer beliebten Alternative für den mobilen Audiogenuss geworden. Smartphones mit viel Speicherplatz und Navigationsfunktion darf man getrost als selbstverständlich ansehen und die Lautsprecher sind für einen kleinen Preis zu erwerben.

Im neuen Audi Avant wird Audi connect verbaut. Eine elegantere Lösung, als die von mir zuvor beschriebenen. Wie zukunftstauglich diese Multimedia-Technologie ist, zeigt das eingebundene Video:

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Dieses Video wurde gesponsert von Audi.

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