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Soundflake für Hearthis.at – Ein paar ausführlichere Worte bei den Blogrebellen

Wie erwähnt wird Soundflake für Hearthis.at jetzt auch optisch zum Genuss auf iOS-Geräten. Hier geht’s zu meiner Rezension der App bei den Blogrebellen. Schaut am besten selbst rein.

“Soundflake für iOS macht jetzt nur noch Hearthis.at. Als alternative Soundcloud-App gestartet, von Soundcloud abgelehnt, ist die App von Patrick Schneider und Stefan Kofler, Entwickler bei 9elements, jetzt zum reinen Audioplayer für die Musik von Hearthis.at geworden…”

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Tja SoundCloud, Hearthis.at hat mit Soundflake dann jetzt die bessere App!

Sich gegen Innovationen anderer zu wehren, kann dazu führen dass gute Projekte zur “Konkurrenz” weiterziehen. So geschehen mit der Soundflake App von 9elements. Mit Watchlater hat diese Softwareschmiede einige Jahre bewiesen, wie schick und problemlos man Lesezeichen für Medien am Smartphone setzen kann, um sie für später zu speichern.

Nachdem 9elements die Soundflake-App für den Audio-Streaming Dienst Soundcloud optimiert hatte, zog Soundcloud es vor, anstatt sich über eine liebevoll gestaltete App zu freuen, gegen das Programm vorzugehen. Aber jetzt mal zu den guten Nachrichten.

Ich habe hier bereits hinlänglich erwähnt, wie begeistert ich von Hearthis.at bin. Die kostenlose Streaming-Plattform (klar gibt es auch Bezahl-Premium-Accounts) hat heute offiziell die Kooperation mit Soundflake bekannt gegeben. Die App gibt es kostenlos im iOS-AppStore. Premium-Optionen können in der App nachgelöst werden.

Ich durfte die App schon vorab im Beta-Programm testen (Vielen Dank dafür!) und werde in den nächsten Tagen noch einen kurzen Test bzw. Bericht über die Features der App hier ins Blog schreiben. Bis dahin, testet doch selber schon einmal.

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Rekall_ – Yagya in 90 minutes

Bei all der Island-Leidenschaft ist Yagya bei meiner #30daystilliceland-Aktion an mir vorbei gehuscht. Hätte mich auch gewundert, wenn ich alle tollen isländischen Künstler hätte unterbringen können. Der Kanadier Rekall_ hat sich die Musik von Aðalsteinn Guðmundsson aka Yagya vorgenommen und einen 90-minütigen Mix erstellt. Schöner Dubtechno.


(Rekall_ – Yagya in 90 minutes) Tracklist:


1) Intro & ambient
2) Snowflake 2
3) Snowflake 6
4) Rigning sjo
5) Cold hands
6) Rigning sex
7) Rigning Einn
8) Rigning Tvo
9) The salt on her cheeks
10) Rigning Prju
11) Snowflake 8
12) As it is
13) Sleepygirl 2
14) Sleepygirl 5
15) Sleepygirl 4
16) Sleepygirl 7
17) Change
18) A thousand words
19) When they stood they let down their wings
20) Rigning fjorir

(via Das Ronny)

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Octave Minds – Review & Album-Stream

Chilly Gonzales und Boys Noize kollaborieren und veröffentlichten am 19. September ein Album. Die Virtuosität mit der Chilly Gonzales an seinem Instrument zu beeindrucken weiß, spiegelt sich in den Drumloops und Synthesizer-Sounds von Boys Noize Sparte. Floskeln wie “kein Song ist wie der andere” mögen abgedroschen und unangebracht klingen, sind hier aber meist doch treffend. Was bleibt ist die klare Linie von “tanzbarem Clubsound” bis Morgendämmerung und der Piano-Jazz für den Sonntag danach.

Rap-Einlagen bringen Songs die fast zu nah an Outkast anknüpfen, mit dem nächsten Song erfolgt aber wieder eine Kehrtwende. Frischer Sound, ein schönes Video und ein letzter Track, dem man vom ersten Ton an anhört, ein letzter Track zu sein. Im positivsten Sinne versteht sich. Wenn es hier nicht deutlich genug geworden sein sollte: Ich bin Fan!

Das Album erschien am 19. September bei Boysnoize Records und Gentle Threat.

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Caribou – Can’t Do Without You (Tale Of Us & Mano Le Tough Remix)

Habt einen guten Start in den Tag. Zum Beispiel mit “Can’t Do Without You” von Caribou  im Tale Of Us & Mano Le Tough Remix. Der macht einiges leichter und dient als Vorgeschmack auf das kommende Album “Our Love”.

Original version appears on the Caribou album ‘Our Love’
out on City Slang Oct 4th in Germany and Oct 6th in the UK/EU and on Merge Oct 7th in Canada and the United States.

Photograph by Jason Evans.

Caribou – Can’t Do Without You (Tale Of Us & Mano Le Tough Remix) auf Soundcloud -> Download

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30 Days Till Iceland: #25 – Apparat Organ Quartet

Käme Kraftwerk aus Island und würde vorwiegend mit Orgeln, elektrischer Natur, auftreten, hießen sie vermutlich Apparat Organ Quartet. Gut, klingt wenig isländisch dieser Bandname. Gleiches könnte ich noch über Daft Punk sagen. Klingt auch nicht isländisch. Stimmen von Robotern, Drumbeats, melancholische Melodien und trotzdem ein insgesamt sehr tanzbarer Sound. Das sind die Attribute die das Apparat Organ Quartet auszeichnen.

Stellenweise grenzt der Tanzmusik-Sound an die Beats von Motörhead, fängt sich wieder in einer besonderen Form von Krautrock und über allem schwebt der Klang eines Instrumentes, dass sich nicht nur in meiner Bandgeschichte, sondern auch im Titel des Quartetts wiederfindet. Der Orgel.

Beim isländischen Airwaves Festival bestand das Bühnenarrangement der Band aus Kabeln, Orgelpfeifen und Instrumenten. Die Beschreibungen sind imposant, der Sound aus Videos und Tonaufnahmen spiegelt eben dieses Schauspiel wieder. Eine Liveperformance die ich mir auch einmal ansehen möchte. Bald. Aber erst einmal reise ich nach Island.

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