Platten die die Welt bedeuten

Es gibt ein paar Platten, die für mich die Welt bedeuten. Schon ziemlich lange, ziemlich häufig und mit den ewig gleichen emotionalen Momenten. Wohin führt euch der erste Griff in das Plattenregal? Bei mir sind es meist:

Pink Floyd – A Saucerful Of Secrets | Johnny Cash – Hey Porter, Cry Cry CryBeatles – White Album | Bob Marley & The Wailers – Natty Dread | Ennio Morricone – El Mercenario (Soundtrack)

(img via schallplatten.tumblr)

  1. top of mind:

    _peter gabriel (so) #love
    _bonaparte (too much) #bohemianism
    _rachmaninov (piano concert #3, david helfgott) #faith
    _chet baker (chet is back!) #drunk_in_france
    _dave brubeck (brandeburg gate) #exceptionalism

  2. >adam & the ants: dirk wears white socks
    >bad brains: rock for light
    >ea80: vorsicht schreie
    >fugazi: 13 songs
    >thomas schumacher: home
    >to rococo rot: the amateur view
    >four tet: pause
    >marconi union: tokyo
    >bop: clear your mind

  3. Ganz Hoch im Kurs stehen immer solche Platten bei mir:

    Tokyo Police Club – Champ
    Daft Punk – Discovery
    Julian Plenti – Julian Plenti Is… Skyscraper
    Frank Turner – Poetry Of The Deed
    Muff Potter – Gute Aussicht
    Tomte – Heureka
    Billy Talent – Billy Talent

    ach jetzt habe ich keine Lust mehr ;)

  4. immer starke emotionale effekte haben folgende platten – werden jen nach zustand nötig:

    punk/hc
    muff potter – schrei wenn du brennst
    streetlight manifesto – somewhere in between
    gorilla biscuits – dto

    rap
    doppelkopf – vom abseits
    iam – l’ecole du micro d’argent
    rag – unter tage

    eectronica
    ezekiel – naphataline
    cinematic orchestra – man with the movie cam

    reggae / dub
    bob marley – babylon by bus
    peter tosh – mama africa
    linton kwesi johnson – bass culture

  5. Vielen Dank für die Beiträge. Nehme gesagtes hier ja recht ernst und versuche in den nächsten Tagen, zum ersten Ma, oder zumindest mal wieder in die erwähnten Platten reinzuhören.

    Musik sollte man alleine genießen, die gefühlte Musik mit anderen teilen zu können, ist sicherlich eine ziemlich große Errungenschaft des medialen Zeitalters.

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