Flako nimmt uns auf seiner neuen LP Natureboy mit auf eine Reise. Das wurde spätestens mit der Ankündigung des Tracks „Kuku klar. Ich war nach „First Spaceshit On The Moon“ 2009 gefesselt von den Beats des damals in Berlin ansässigen und nun nach London abgewanderten Flako. Elemente des Post-/Progressive-Rock in Tracks wie „Twelve O’Clock Shadow“ und Emerson, Lake & Palmer Passagen in denen das E-Piano ganz klar dominiert zeigen, dass der Sound von ihm unverkennbar erwachsener geworden, aber trotzdem noch schön wonky geblieben ist.

Das aktuelle Album erschien bei Five Easy Pieces (UK) und kann auf Bandcamp und sonst wo erworben werden. Den Stream gibt es hier:

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P.S.: Barbnerdy hat Flako auch in ihrem Let’s Go Dancing (Februar 2015)-Mix verarbeitet.

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