Kategorie: Gadgets & Apps

Werbung: Kapten & Son – Minimalismus am Handgelenk

Lange Zeit, vermutlich mit Beginn der häufigeren Nutzung von Handys, blieb mein Handgelenk frei von Zeitanzeigern im klassischen Sinne. Uhren wie die PURE von Kapten & Son sind ein Grund, warum sich dies gerade in der Hochphase der Smartphones wieder ändert. Es gibt Anlässe da interessieren mich der Stand des Schrittzählers, die aktuellsten Ticker-Nachrichten oder ähnliches nicht. Der Fokus liegt auf der Anzeige der Zeit.

Minimalismus

Die PURE kommt als eine der Uhren aus dem Hause Kapten & Son mit einem reduzierten und minimalistischen Design daher. Die Zeit steht im Mittelpunkt. Selbst auf die Datumsanzeige wurde verzichtet. Das Design lässt alle Kombinationsmöglichkeiten mit Kleidungsstilen, von sportlich bis elegant, 0ffen. Die PURE NOX kommt mit einem schwarzen, die PURE LUX mit einem weißen Ziffernblatt daher.

Münster

Aufmerksam wurde ich auf Kapten & Son, da die in 2014, von drei Studenten, gegründete Firma, ihren Sitz in Münster, also direkt um die Ecke, hat. Neben Uhren und passenden Armbändern, werden weitere Lifestyle-Produkte wie z.B. Sonnenbrillen entwickelt und produziert.

Klick Dich mal durch die Bilder und sag Bescheid, ob Dir eher die PURE NOX, oder die PURE LUX zusagt. Deine PURE von Kapten & Son kannst Du hier aussuchen und bestellen.

Vielen Dank an Kapten & Son die mir die Uhr kostenlos zur Verfügung gestellt. haben.

Podcaster aufgepasst: Hindenburg Journalist für 24 Stunden stark reduziert (macOS/Windows)

Hindenburg Journalist ist ein schicker und praktischer Audioeditor für macOS und Windows. Zur Feier des World Radio Day 2017 gibt es das Tool gerade für $1.90 (umgerechnet ca. 2€) zu kaufen. Regulär kostete das Tool $95. Die Differenz ist ziemlich groß. Hindenburg Journalist Pro ist ebenfalls für diesen Zeitraum reduziert. Die einzelnen Features beider Tools lassen sich auf der Webseite von Hindenburg nachlesen.

For the whole of World Radio Day around the world, from 00:01 in Kiribati on the Christmas Islands, to 23:59 in Honolulu, Hawaii, all proceeds from sales of Hindenburg on WRD donated to Indigenous Peoples’ radio stations.

UNESCO World Radio Day 2017

Der Preis von $1.90 entstammt einer statistischen Erhebung der World Bank aus 2015. Diese sagt aus, dass ein Betrag in dieser Höhe pro Tag nötig ist, um die Grundbedürfnisse einer Familie (4 Personen), also Grundnahrung, Kleidung und den Schutz dieser, zu ermöglichen. Familien die diesen Betrag nicht zur Verfügung haben, leben in schwerer Armut.

Alle Einnahmen gehen an Cultural Survival, einen Verein, der sich für die Rechte und Kultur indigener Völker der ganzen Welt einsetzt.

Alle Infos zur Aktion gibt es auf dieser Webseite.

Bear – Texte und Notizen für iOS und macOS

Das italienische Studio Shiny Frog hat mit Bear im vergangenen Jahr eine meiner aktuellen Lieblings-Apps veröffentlicht. Obwohl ich 2016 nicht viel Zeit hatte mich intensiv mit Markdown ( Link ) zu beschäftigen, habe ich die App für mac und iOS sehr schätzen gelernt.

Farbschema in der Bear App

Funktionen

Die Überschrift des Beitrags ist, anders wir es im Netz gewohnt sind, eine maßlose Untertreibung. Bear eignet sich als Ablage für Notizen, kann auch sehr gut als vollwertige Textverarbeitungssoftware herhalten. Dokumente können als PDF, Docx, HTML, oder MD Dateien exportiert werden.

Bear App (macOS)

Besonders elegant, die Lösung Dateien über das Anlegen von Hashtags zu sortieren. Taucht in einem Text ein Hashtag auf, wird das Dokument unter dem Hashtag in der Seitenleiste abgelegt. Weiter werden Notizen nach dem Änderungsdatum sortiert und können durchsucht werden. Der Übersicht halber können Notizen auch untereinander verlinkt werden.

Design

Ich mag Software, die mit einem schlichten Design auskommt. Textverarbeitende Programme kommen immer noch überladen und mit Funktionen daher, die für die meisten Fälle völlig übertrieben sind. Statt zu meckern folgt hier eine Aufzählung der Funktionen, die ich in einer App für Texte und Notizen nicht vermissen möchte:

  • Fokusmodus (Reduzierung des Anzeigefensters)
  • Themes (hell/dunkel)
  • Einstellungen für den Editor (Schriftart, Textgröße, Zeilenabstand)

Preis

Fehlt das Finanzierungsmodell, verschwindet erfahrungsgemäß auch schnell die App vom Markt. Bear hat seit Veröffentlichung der App vorgesorgt. Die Software ist zunächst auf beiden Plattformen kostenlos. Wünscht man die Synchronisation von Artikeln, besteht die Option eines monatlichen (1,49€), oder jährlichen Abonnements (15,99€).

Fazit

Momentan ist Bear unter macOS und iOS meine Notizapp der Wahl. Während ich vorher zwischen längeren Texten und kurzen Notizen getrennt habe, findet sich nun beinahe jeglicher Text in dieser App. Selbst wenn aus Gründen noch ein Export in ein Docx-Format erforderlich sein sollte, wird bis zum Schluss in Bear geschrieben und dann exportiert.

Dieser Beitrag wurde (natürlich) komplett in der Bear App geschrieben und zu WordPress exportiert.

Bear - beautiful writing app for notes and prose
Bear - beautiful writing app for notes and prose
Entwickler: Shiny Frog di Matteo Rattotti e C. S.N.C.
Preis: Kostenlos+
  • Bear - beautiful writing app for notes and prose Screenshot
  • Bear - beautiful writing app for notes and prose Screenshot
  • Bear - beautiful writing app for notes and prose Screenshot
  • Bear - beautiful writing app for notes and prose Screenshot
  • Bear - beautiful writing app for notes and prose Screenshot

(Bilder: Bear-Writer.com)

Korg Gadget (iOS) erscheint als App für den Mac

Gute Nachrichten zum Abend: Korg Gadget, die iOS App, mit der ich seit Jahren mobil Musik mache, wurde für den Mac angekündigt. Bei De:Bug gibt es Infos.

De:Bug » Korg Gadget kommt für den Mac: “Korg hat sehr früh vor der NAMM Korg Gadget für den Mac angekündigt. Wer die App auf iOS kennt, hat Grund sich zu freuen, denn alle lieb gewordenen Synths und Drummachines werden zusätzlich zum Korg Gadget Sequencer auf dem Mac auch als VST/AU/AAX/NKS-Plugins für andere DAWs zur Verfügung stehen.”

Korg Gadget kommt für den Mac – De:Bug

Sylo kombiniert Spotify, Soundcloud, Youtube und iTunes in einer App für iOS und Mac

Die App Sylo bündelt Dienste wie Soundcloud, YouTube, iTunes und Spotify (Premium) und macht es so möglich, dass gemischte Playlisten, mit Tracks von verschiedenen Plattformen, am Mac oder dem iOS-Gerät abgespielt werden können.

Neben Playlisten können auch mit Freunden sogenannte Circles angelegt werden. Ob diese ferner auch veröffentlicht und somit einer größeren Gruppe zu Anhören verfügbar gemacht werden können ist unklar. Die Plattformen lassen sich nach Tracks, Künstlern, Alben, Musikvideos, Kanälen (z.B. YouTube), Playlisten und Songtexten durchsuchen.

Das Design ist minimalistisch und für den gewünschten Zweck völlig ausreichend. Solltet ihr mit der Durchsuchbarkeit von Soundcloud oder Spotify unzufrieden sein, lohnt sich in jedem Fall ein Blick auf die kostenlose App. Wie sich das Tool langfristig finanzieren möchte ist unklar.

iOS

Sylo - Any Song. Any Artist.
Sylo - Any Song. Any Artist.
Entwickler: Unision Inc.
Preis: Kostenlos
  • Sylo - Any Song. Any Artist. Screenshot
  • Sylo - Any Song. Any Artist. Screenshot
  • Sylo - Any Song. Any Artist. Screenshot

macOS

Den Download für das mac Tool findet ihr auf der Webseite von Sylo.

Android & Windows

Weitere Apps für Android und Windows sind bereits in der Planung. Auf der Webseite von Sylo könnt ihr Euch für die Beta-Phase eintragen.

Fazit

Diejenigen die nur mit einer Plattform arbeiten, auf der alles akribisch sortiert haben und wenig Verständnis dafür haben, dass gefühlt die halbe Welt nur noch Musik auf YouTube hört, brauchen sich Sylo vermutlich nicht installieren. Wer jedoch gern experimentiert, einer Erweiterung des eigenen musikalischen Horizontes nichts entgegenzusetzen hat, dürfte mit Sylo glücklich werden. Wie üblich bei Plattformen dieser Art, steht und fällt alles mit den Nutzern und den gemeinsam erstellten Playlisten. Mitmachen deutlich erwünscht.

Finn – Die Handyhalterung für das Fahrrad (Kooperation)

Der Finn ist eine Handyhalterung für das Fahrrad, die sich in Kombination mit einer entsprechende App für Fahrradnavigation, als perfektes Duo für längere Radtouren in bekannten und auch unbekannten Regionen bewiesen hat. Der Clou: Der Finn ist mit wenigen Handgriffen montiert.

FINN

 

Es muss ein bis zwei Sommer her sein, da redeten viele Freunde von einer neuen Handyhalterung an ihrem Fahrrad. Für das Auto hatte ich vor längerer Zeit endliche eine Lösung gefunden, die mich zufrieden gestimmt hat. Das Handy an den Fahrradlenker zu hängen, hat mich zunächst mit Sorge, anschließend mit Skepsis und nun mit Begeisterung erfüllt. Grund genug, den Finn zu testen.

Freundlicherweise wurde mir von Bike Citizens der Finn zur Verfügung gestellt. Eine Smartphone-Halterung aus flexiblem Silikon, die sich mit wenigen Handgriffen an den Lenker anbringen lässt. Die Halterung lässt sich dank des Materials universell mit einer Vielzahl an Geräten nutzen. Wie simpel der Finn sich an den Lenker anbringen lässt, kann im Video unten angeschaut werden.

Bike Citizens

Die Bike Citizens App, eine feste Größe in Sachen Navigation und Aufzeichnung von Strecken, wurde auf Basis des Wissens von Fahrradkurieren für Radfahrer entwickelt. Radtouren lassen sich, wenn der Finn sicher am Lenker befestigt ist, in der App aufzeichnen und später betrachten. Zusätzlich werden beim Fahren Daten zu Strukturen wie Kreuzungen und Radwegen aufgezeichnet.

Je mehr Nutzer von der App Gebrauch machen und ihre Radfahrdaten aufzeichnen lassen,  umso besser können Verhaltensmuster von Radfahrern erkennbar gemacht werden. Diese wiederum sollen in die Städteplanung einfließen. Nur wenige Städte sind wirklich auf Radfahrer eingestellt.

In der Packung des Finn lag ein Gutschein für eine Fahrradkarte einer gewünschten Region bei. Leider ist die Umgebung vor meiner Haustür noch nicht als Karte verfügbar, jedoch sind andere Regionen im Münsterland abrufbar und es bleibt auf den Ausbau des Kartenmaterials zu warten.

In einer optisch ansprechenden Oberfläche kann auf Navi & Karte, das erstelle Profil, die Aktivitäten zugegriffen und zukünftige Touren geplant werden. Neben der Variante Karten für Regionen einzeln zu kaufen, lässt sich auch die Bike Citizens Pro Option, mit unlimitiertem Download von Stadtkarten und Rabatt auf Produkte von Bike Citizens (Link) freischalten.

Bike Citizens iOS App

Bike Citizens Android App

Bike Citizens Fahrrad Navi GPS
Bike Citizens Fahrrad Navi GPS
Entwickler: BikeCityGuide
Preis: Kostenlos+
  • Bike Citizens Fahrrad Navi GPS Screenshot
  • Bike Citizens Fahrrad Navi GPS Screenshot
  • Bike Citizens Fahrrad Navi GPS Screenshot
  • Bike Citizens Fahrrad Navi GPS Screenshot
  • Bike Citizens Fahrrad Navi GPS Screenshot
  • Bike Citizens Fahrrad Navi GPS Screenshot
  • Bike Citizens Fahrrad Navi GPS Screenshot
  • Bike Citizens Fahrrad Navi GPS Screenshot

Finn – Die Handyhalterung für das Fahrrad

Hinweis: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Bike Citizens entstanden. Der Finn wurde für den Test zur Verfügung gestellt. Meine Aussagen und Meinungen zum Produkt wurden durch Bike Citizen nicht beeinflusst.

Anmerkung der Redaktion: Bei diesem Video handelt es sich um erste Gehversuche mit diesem Medium. Rückmeldungen sind erwünscht.

 

Test: Philips Fidelio B1/12

Die Stereoanlage war viele Jahre der Platzhirsch im Wohnzimmer. In anderen Räumen konnten schon früh kleine, kompakte Systeme den Raum gewinnen. Die Möglichkeit Musik kabellos vom Rechner oder Smartphone zu übertragen hat sich gegen Kassettendecks oder CD-Laufwerke durchgesetzt. Lediglich die Liebe zu Vinyl war und ist sehr groß.

Philips Fidelio B1

Für einige Wochen wurde mein Hifi-Platzhirsch im Wohnzimmer durch eine kleine und doch kraftvolle Alternative, die Philips Fidelio B1, getauscht. Eine Soundbar mit zusätzlichem Subwoofer. Nicht nur zu gebrauchen als Heimkinosystem, sondern ebenso gut als Soundsystem für einen gemütlichen Abend oder eine kleine Party.

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Soundbar mit Fernbedienung
Installation

Abspielgeräte lassen sich über HDMI, USB, Bluetooth und den Line-In auf der Rückseite der Soundbar verbinden. Die Verbindung zwischen Soundbar und Subwoofer erfolgt kabellos. Dank der HDMI ARC Technologie wacht das Soundsystem automatisch auf, sobald der das verbundene Gerät eingeschaltet wird.

Die Soundbar lässt sich prima unterhalb des Fernsehers, z.B. auf dem TV Möbel platzieren. Der Subwoofer kann in aufrechter Position im Raum, oder in liegender Position z.B. unter der Couch platziert werden.

Klangerlebnis

Das Klangerlebnis ist trotz der Größe des Lautsprechers überraschend gut. Dem Volumen was Mitteltöne und Bässe angeht steht der Lautsprecher meiner Stereoanlage mit verschiedenen Boxen in nichts nach.

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Subwoofer in vertikaler Position
Fazit

Ein Manko sind hörbare Schwächen in der Wiedergabe von höheren Tönen, wenn die Lautstärke des Subwoofer reduziert wurde. Da die Tonübertragung in meinem Fall im wesentlichen über HDMI erfolgte, trat dies nur sehr selten auf.

Was das Preis-/Leistungsverhältnis angeht, konnte ich noch kein abschließendes Ergebnis fassen. Beim Hörgenuss im heimischen Wohnzimmer sollte es nicht in erster Linie um einen günstigen Preis gehen. Andererseits ist die Fidelio das kleinste Modell der Heimkino-Familie und dementsprechend ist da was die Qualität, Anzahl der Lautsprecher etc. betrifft noch Luft nach oben. Andererseits bewegt sich Philips mit den derzeit veranschlagten 499€ (UVP Stand August 2016) im unteren Segment von Heimkino Systemen. Ob einem da ein Lautsprecher und ein Subwoofer genügen, muss letzendlich jeder selbst entscheiden.

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Soundbar

Die Fidelio B1 füllt trotz ihres kompakten Formats auch ein größeres Wohnzimmer mit entsprechendem Klang. Erwähnenswert dabei ist, dass die eigene Position die man im Raum einnimmt, keinen qualitativen Unterschied macht. Dank der Fernbedienung können bequem vom Sofa aus alle Funktionen, sowie die Einrichtung des Klanges vorgenommen werden. Großer Pluspunkt: Kabel, die bisher quer im Wohnzimmer verteilt lagen, sind nun verschwunden. Ich bin nicht völlig aus dem Häuschen, aber durchaus zufrieden.

Beachbreak: Windsurfmaterialien leben weiter als Taschen (Werbung)

Upcycling ist das neue “Aus alt mach neu”. Aus verbrauchten Materialien entstehen neue Produkte, vergangene Designs bekommen einen frischen Anstrich. Mein Wissen über Design und über die Gestaltung von Taschen und Mode ist ausbaufähig. Meine Begeisterung für Wassersport ist groß. Meine Kompetenzen und Fähigkeiten in diesem Bereich gering. Dennoch gibt es Anlässe, an denen ich hier über Wassersport schreiben möchte.

Upcycling

Beim Upcycling werden Abfallprodukte oder nutzlose Stoffe in neuwertige Produkte umgewandelt. Im Gegensatz zum Downcycling kommt es bei dieser Form des Recyclings zu einer stofflichen Aufwertung.

Beachbreak eine junge Stuttgarter Firma wurde 2014 von Kristina Schradi und Kajus Daub gegründet. Als leidenschaftliche Windsurfer verstehen beide mehr vom Wassersport als ich. Aus der guten Idee eine Firma.

Die Idee: Aus alten Windsurfmaterialien werden Taschen und Accessoires. Kunststoff der die Umwelt belasten würde, wird bekommt erneut eine sinnvolle Aufgabe. Besonders bei Beachbreak ist, dass alle Produkte in Kooperation mit einer Näherei einer Justizvollzugsanstalt genäht und produziert werden. Jedes Produkt ist ein Unikat.

Ich kann mich sehr leicht für Produkte begeistern, die aus Recyclingprodukten, bzw. Materialien gestaltet wurden, die ursprünglich einen anderen Zweck hatten. Taschen aus LKW-Planen, gebrauchten Segeln aus dem Hochseebereich oder anderen Gebrauchsgegenständen wie Autoreifen, Schläuche etc. springen mich sofern sie gut designed sind, direkt an.

Ich freue mich daher sehr darüber, dass ich hier zwei Produkte von Beachbreak vorstellen darf. Freundlicherweise wurden mir für einen Test eine Tablettasche und ein Brillenetui zur Verfügung gestellt.

Tablettasche

Die rechteckige Tasche wurde aus einem teils neongelbem und transparentem Segelstoff, mit weißen Streifen genäht. Sie kann über eine Klapplasche mit Klettverschluss verschlossen und geöffnet werden. Innen ist die Tasche mit einem schwarzen Stoff gepolstert. Die Ränder mit schwarzen Stoffstreifen vernäht. Das Logo der Firma wurde oben rechts auf der Lasche vernäht. Das Format der Tasche ist optimal. Ein Tablet mit 9,7 Zoll und auch mit 7,9 Zoll passen hinein.

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Einziger Knackpunkt: Das Rascheln des Materials vom Segel kann in Momenten, in denen man keine Geräusche verursachen möchte, zu unangenehmen Blicken führen. Tipp: Die Tasche in der großen Tasche lassen und nur fix das Tablet rausziehen. Macht weniger Lärm.

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Brillenetui

Wenn ich an Brillenetuis denke, fallen mir meist Adjektive wie sperrig, unhandlich und unelegant ein. Letzteres ist vermutlich gar kein Adjektiv. Das vorliegende Etui von Beachbreak verträgt sich gut mit meiner Sonnenbrille. Es kann im Rucksack, gepackt für einen Tag im Park, verstaut werden und ist schnell griffbereit, falls die Sonne sich blicken lässt.

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Das Brillenetui hat eine Länge von einem handelsüblichen Kugelschreiber und wurde daher schon nach kurzer Zeit von mir zweckentfremdet. Upcycling 2.0 sozusagen.

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Einziger Knackpunkt: Ein sandiger Aufenthalt am Strand, könnte der Brille, wegen der nicht verschließbaren Öffnung, ggf. schaden. Abhilfe könnte in Tuch bieten, in das die Brille eingewickelt wird.

Fazit

Beide Produkte sind sauber verarbeitet, die Nähte sauber und das gesamte Material wertig. Neben dem ökologischen Aspekt, finde ich auch die soziale Motivation hinter Beachbreak erwähnens- und lobenswert. Beide Produkte bereiten mir Freude und unbeeinflusst von der Kooperation möchte ich die Taschen weiterempfehlen.

Leider kann ich die oben vorgestellten Produkte nicht mehr weiterempfehlen, da sie wie oben erwähnt Unikate sind und nicht mehr nachgekauft werden können. Es lohnt sich aber einen Blick auf die Webseite von Beachbreak zu werfen. (Link) Dort finden sich auch noch große Schultertaschen, Schlüsselanhänger, Kulturbeutel und vieles mehr.

Topp-Tipp: Individuelle Anfragen, z.B. was die Größe und Gestaltung der Taschen bzw. Accessoires betrifft, können an das Team gestellt werden und Produkte angefertigt werden.

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Beacbbreak