Kategorie: Leben

Sei Erfinder – Vielleicht bei Roche PVT (Werbung)

Welchen Berufswunsch hattest Du als Kind? Hast Du dir eine Zukunft bei der Feuerwehr, der Polizei oder als Superheld ausgemalt? Zugegeben, Erfinder sein war, als ich anfing mir erste Gedanken über die Zukunft zu machen, schon interessant. Gezeichnete Charaktere aus der Spezies der Enten, machten diese Berufung reizvoll und interessant. Später stellte sich heraus, es gibt Erfinder gar nicht als feststehenden Beruf. Die Enttäuschung war groß.

Den Beruf des Erfinders gibt es nicht. Eine Haltung zur Weiterentwicklung der Unternehmenskultur, bzw. der Arbeit an einem Produkt ist in der heutigen Zeit aber gefragter denn je. Immer seltener tragen Mitarbeiter nur nur zur Herstellung eines Produktes bei. Viel mehr sind Personen gefragt die ein Unternehmen und das Produkt durch ihre Ideen und Haltungen prägen. Erfinder sein geht nicht, den Erfindergeist haben, ist hier und da erwünscht.

Du hast den Erfindergeist?

Dann ist folgendes vielleicht von Interesse für Dich (Link). In der Nähe von Stuttgart sitzt Roche PVT.Prä- und Postanalytische Automatisierungssysteme sind die Kernkompetenz des Unternehmens. An drei Standorten, einem in Waiblingen, einem in Remseck-Aldingen und neuerdings auch in Kornwestheim, sitzen die Kompetenzzentren des Unternehmens für Laborautomatisierung. Klar soweit? – Nicht? Na gut.

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Die Systeme von Roche PVT sind maßgeblich daran beteiligt, dass Proben von Patienten schnell ausgewertet werden können und die Ergebnisse den Ärzten und somit auch den Patienten zugänglich gemacht werden können. Im Fokus steht, Abläufe so effizient und zeitsparend wie möglich zu gestalten.

Roche PVT ist daher derzeit auf der Suche nach Ingenieurinnen und Ingenieuren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Bereich der Softwareentwicklung, Produktion und Marketing, die ihren Erfindergeist zugunsten des Unternehmens einbringen möchten.

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Bei Roche PVT stehen Themen wie ein gutes Arbeitsklima, Innovation, hochmotivierte Teams und flache Hierarchien und eine familiäre Atmosphäre im Mittelpunkt der Arbeit. Du denkst die Kultur des Unternehmens passt zu Dir? Dann solltest Du dich jetzt bei Roche PVT bewerben (Link).


(Fotos: Roche PVT)

Blick in den Garten – Juli 2016

Wie hieß es in My Fair Lady noch so schön: Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen… Wir sind hier nicht in Spanien und doch hat sich im heimischen Garten das Grün gegen des wankelmütigen Sommer durchgesetzt. Neben der Arbeit die so ein Garten macht, gibt es auch immer Pflanzen, Bäume und Blüten anzusehen und bestenfalls fällt sogar etwas essbares ab. Sofern Kräutertöpfe, Obstbäume und Beerensträucher etwas hergeben.

rose - juli '16

Die Wildrose hat sich hier als Strauch im Garten, aber auch als Wandgewächs bewährt. Blüht immer wieder mal. Sieht schön aus und was den Geruch angeht ist man Fan, oder eben nicht.

hibiscus - juli '16

Den Hibiskus habe ich erst im vergangenen Jahr gepflanzt, daher waren die ersten Knospen die sich durchgekämpft ein erster kleiner Erfolg. Bald lassen sich evtl. auch die Blüten sehen.

ocimum basilicum - juli '16

Pasta gibt es ganzjährig. Basilikum aus dem Garten macht die frische Portion Nudeln noch liebenswerter.

leontopodium alpinum - juli '16

Ein Alpen-Edelweiss im Münsterland. Macht sich gut neben italienischen Kräutern.

ocimum genevesa - juli '16

Die Entdeckung dieses Sommers: Basilikum aus der Provence. Kleinere Blätter, intensiverer Geschmack.

Urlaubsbedingt ist dieser Beitrag bis Mitte August liegen geblieben. Logischerweise hat sich in dieser Zeit einiges im Garten verändert. Da dies jedoch nur der Beginn einer neuen Reihe ist, darf in den nächsten Tagen und Wochen mit weiteren Einblicken in den Garten gerechnet werden.

Video: Glenfiddich – The Magnificient Ten (Werbung)

 Die Adventszeit findet beinahe ein Ende, die Weihnachtsabende nahen und auch hier im Blog wird es, der gemeinsamen Zeit mit der Familie wegen, etwas ruhiger in den nächsten Tagen. Was diese Zeit mit Whisky zu tun hat und warum eine schottische Brennerei, einen Werbespot in Uruguay dreht, möchte ich dennoch kurz erklären.

Eine schottische Whiskybrennerei erinnert zur Weihnachtszeit in zwei Spots an die Gründungsgeschichte des Unternehmens. Zum Weihnachtsfest im Jahr 1887, begann William Grant damit, in der im Vorjahr eröffneten Brennerei, Whisky zu produzieren. Bis heute produziert die Destillerie, nach wie vor in den Händen der Gründerfamilie Grant, nach dem selben Produktionsverfahren, in der selben Brennerei, die goldbraune Spirituose Whisky. Nicht zu verwechseln mit dem kanadischen Whiskey.

Glenfiddich, so lautet der Name der Brennerei, bedeutet wenn man es aus dem schottisch-gälischen übersetzt, soviel wie Tal der Hirsche. Diese Formulierung sagt wenig über den Geschmack des dort produzierten Whisky aus, eine genaue Einordnung würde ich da jedoch auch gern den Whisky Sommeliers dieser Welt überlassen. Dennoch möchte ich ein wenig über Whisky und die Zeit im Jahr sprechen, in der sich Glenfiddich als heute renommiertes Unternehmen gegründet hat.

Es kommt nicht häufig vor, dass ich Whisky trinke. Wenn es dazu kommt, darf es aber ein hochwertiger, geschmacklich herausragender Whisky sein. Solche außerordentlichen Geschenke macht man sich z.B. in der Weihnachtszeit. Das Knistern vom Kamin, ein gutes Essen vorweg und eine gemütliche Runde mit guten Gesprächen. Es braucht da nicht zwingend Alkohol um diese Szenerie abzurunden. Doch hat ein gutes Glas Whisky, eines traditionsreichen Unternehmens wie Glenfiddich, das Potential dem Ganzen eine Krone aufzusetzen.

Pünktlich zur Weihnachtszeit veröffentlicht Glenfiddich in Deutschland unter dem Titel Magnificient Ten zwei neue Werbefilme. Als kreativer Kopf hinter den Produktionen steht kein geringerer als Sam Miller. Unter anderem Produzent der von mir sehr geschätzten BBC-Serie Luther. Schauplatz für die Dreharbeitern war Colonia del Sacramenot, eine der ältesten Städte in Uruguay. Die dortige Kulisse erinnert stark an das viktorianische Schottland und lieferte einen perfekten Ausgangspunkt für die Clips der neuen Kampagne The Maverick Whisky Makers of Dufftown.” Der Soundtrack stammt von Miraculous Mule und heißt City of Refuge.

Behind The Scenes Aufnahmen vom Dreh findest Du auf dem YouTube-Kanal von Glenfiddich.

Dieses Video wurde gesponsert von Glenfiddich.

The Future Will Be Great

Diese Aussage, zu finden auf den schicken Stofftaschen von U!KNO Clothing kann ich nur bestätigen und hoffen, dass sie sich bewahrheiten wird.

Falls ihr das genauso seht, hinterlasst doch bis zum 11. September 2011 einen Kommentar unter diesem Beitrag und ihr habt die Chance auf den Gewinn dieses Bags. Netterweise wurde mir nämlich von Hazen für die Leser von Progolog genau ein Beutel zur Verfügung gestellt.

“Ich liebe es, wenn man eine Platte auflegt und in der Rille knistert es wie Schinken in der Pfanne”

Grandwizard Theodore

Neben Bags gibt es im Store von U! KNO Clothing noch Shirts, Hoodies, Sticker und vieles mehr.

Update:

Der Zufallsgenerator hat zugeschlagen, der oder die Gewinner/In wird per Mail informiert. Allen anderen Teilnehmern einen recht herzlichen Dank für die Teilnahme. Es gibt sicherlich noch weitere Bags bei U!KNO Clothing.

OpenCola | Drink

Mehr Freiheit, mehr Cola. Verschwörungsmenschen wollen einen ja regelmäßig davon überzeugen welche Cola-Sorte die am fairsten gehandelt und produziert wird. Ist mir persönlich egal, da ich der Hausmarke der Coca Cola Company am ehesten verfalle.

Die OpenCola ist aber ein Produkt dem ich mich in einer freien Minute einmal intensiver widmen werden. Ein Open Source Cola Rezept, bei dem kreativen Menschen die Variation der einzelnen Bestandteile frei überlassen wird. Kreative Vorschläge für Zutaten sind in den Kommentaren stehts erwünscht.

OpenCola is a brand of cola unique in that the instructions for making it are freely available and modifiable. Anybody can make the drink, and anyone can modify and improve on the recipe as long as they, too, license their recipe under the GNU General Public License. Since recipes are, by themselves, not copyrightable, the legal basis for this is untested.”

Wer mehr über die Open Cola wissen mag, hier der passende Wiki-Beitrag, mit Bestandteilen, Zusätzen, Sirupkonzentrationen und sonstigen Infos.

Ein Herz für Bergmann Bier

Wenn die Hauck Brüder, bekannter als die WeLikeBier VLOG-Revoluzzer drüben von WeLikeThat.de, dazu aufrufen die Hopfen-Ablöse für “Ein Herz für Blogs” zu verfassen, ist der Titel der Blogserie so gut wie vorprogrammiert. Während bereits am letzten Donnerstag unter dem Motto “Ein Herz für Bier” von Hotzen der Aufruf gestartet wurde für den kommenden, heutigen Dienstag die Blogposts bereitzuhalten, bin ich durch den Leseverzug im Reader erst heute, aber immerhin noch rechtzeitig auf die Aktion aufmerksam geworden.

Als Dortmunder und stolzer Bewohner des Ruhrgebiets gibt es so einiges an Bierkultur, dass drüben mit den bayrischen Haucks gut mithalten kann. Letzlich habe ich mich für das derzeit kulturellste und für den Ruhrpott charakteristisches Bier entschieden. Das Bergmann Bier.

Die Geschichte des Bergmann Biers begann bereits 1796 im Dortmunder Stadtteil Rahm und schaffte es als kleine Brauerei bis 1966 auf 109 Mitarbeiter und 96.000 Hektoliter Bier. 1972 wurde die Bergmann Brauerei von der Ritter Brauerei übernommen und war seither geschlossen.

Im Jahr 2005 reaktivierte Thomas Raphael die Marke Bergmann Bier und ließ die vier Sorten Bergmann Export, Bergmann Spezialbier, Bergmann Pils und Bergmann Schwarzbier von da an in der Hagener Vormann Brauerei brauen. Seit April 2010 hat Dortmund wieder eine eigene Bergmann Brauerei und kann die verschiedenen Biersorten im eigens angelegten citynahen Bergmann Kiosk, sowie in vielen Getränkemarkten in der Umgebung verkaufen.

Der derzeitige Slogan des Bergmann Biers ist “Harte Arbeit, ehrlicher Lohn” und beschreibt so ziemlich das Gefühl, dass mich überkommt wenn ich mir, auch ohne Bergarbeit, am Abend eine Flasche Bergmann Pils, oder Bergmann Schwarzbier gönne. Diese beiden Sorten sind je nach Außentemperatur und Laune meine Favoriten. Als Pils und Schwarzbier keine revolutionäre Kreation, aber letzlich ein geschmackvolles Schlückchen Ruhrgebiet, eine gesunde Portion Kult und ein wenig Nostalgie.

Einen gelungen gestalteten Einblick in die Geschichte der Brauerei hat Pascal Amos Rest mit seiner Fotodokumentation geschaffen. Di Fotodokumentation dokumentiert kunstvoll die Entstehung, bzw. Entwicklung einer wiederbelebten Biertradition.

Spannend wieviel ich aus diesem Post an neuem Wissen mitnehme. Jetzt werde ich mich mal mit einem Bergmann Pils den anderen “Ein Herz für Bier”-Beiträgen in meinem Reader widmen.

Ein herzliches Prost und Glückauf aus dem schönen Dortmund.