Publique Pick

Pick #11: Hiatus Kaiyote

Auch wenn ich mir unter dem Begriff Neo-Soul durchaus etwas vorstellen kann, finde ich die Schublade für Hiatus Kaiyote ein wenig zu eng. Ein Freund sagte: Gesang wie Erykah Badu. Ich erkannte das vertrackte Songwriting von Unknown Mortal Orchestra. Wie man es auch halten mag, Hiatus Kaiyote machen wundervoll instrumentierte Musik mit einer…

Pick #10: Deine Freunde

Als Eltern hat man es nicht leicht. Neben den wunden Füßen, weil man dauernd auf Lego-Teile latscht, bluten einem schon einmal die Ohren, wenn der Zögling wieder einmal die Schlumpf-Parade aufdreht. Umso erleichterter war ich, als ich vor ein paar Jahren Deine Freunde entdeckte. Gute Beats mit guten Texten…

Pick #9: Coconut Records

Oft reicht ein Blick in den Plattenschrank, sollte mal wieder Ebbe im Neuigkeitenregal sein. So lohnt es sich Coconut Records wieder zu entdecken. Hinter dem Namen steckt der Schauspieler und Musiker Jason Schwartzman, der mit Coconut Records nach seinem Ende als Drummer bei Phantom Planet 2006 mit einem ersten…

Pick #8: Rodrigo Amarante

photo by Eliot Lee Hazel

Netflix‘ Eigenproduktion Narcos startet mit dem Theme-Song „Tuyo“ und erinnert mit südamerikanischem Flair an das landestypische Liedgut Kolumbiens. Nur dass er von von Rodrigo Amarante stammt und der ist Brasilianer. Schnell komme ich auf sein Soloalbum Cavalo, bei uns veröffentlicht im letzten Jahr. Und mutet oben genannter Song…

Pick #7: Jim James

Jim James aka Yim Yames oder bürgerlich James Edward Olliges, Jr. ist Frontmann von My Morning Jacket, einer Band, mit der ich bis heute nicht viel anfangen kann. Seine Solosachen, etwa das schon zwei Jahre alte Album Regions of Light and Sound of God, können was. Der sonst…

Pick #6: Sinkane

Als Session-Musiker für unter anderem Caribou, of Montreal, Born Ruffians und Yeasayer hat Sinkane bereits einiges vom Zirkus mitbekommen, bevor er selbst Alben veröffentlichte. Aufgefallen ist er mir mit folgenden Video, dass wunderbar die Single seines letzjährigen Albums Mean Love mit einer Live-Anmutung verkauft. Das Album sei Euch hiermit ans Herz gelegt.

Pick #5: Coffee & Riffs

Heute einmal ein Pick, der sich von den vorherigen ein wenig unterscheidet – denn es geht um keine Band. Wer sich als Musiker ernst nimmt, ist immer auf der Suche nach dem ultimativen Instrument und dem besten Effekt. Zumindest aber ist dies eine Phase, die jeder einmal durchmacht… durchmachen…