Tag: Review

Review: Four Tet – New Energy

Bereits im August kündigte Four Tet an, dass die Arbeiten am neuen Album New Energy abgeschlossen seien. Einen Monat steht das Album in den Plattenregalen. Grund genug am #Plattenfreitag darüber ins Gespräch zu kommen. The new album is done — Four Tet (@FourTet) August 25, 2017 New Energy Musik von Kieran Hebden…

Review: Nothing But Thieves – Broken Machine

Nach einer ausgiebigen Tour durch die USA sind Nothing But Thieves nun mit ihrem neuen Album Broken Machine zurückgekehrt. Die Inspiration für das Konzeptalbum nimmt die Band aus einer japanischen Kunstform. Kintsugi steht dafür, aus etwas Zerbrochenem etwas neues zu schaffen. Der Opener I Was Just A Kid ist eine solide Rocknummer die…

Pick #16: Old Blood Noise Endeavors

Es wäre ein wunderbarer Bandname: Old Blood Noise Endeavors. Aber es ist ein Hersteller von Effekt-Geräten – eher eine Garagen-Combo. Getestet habe ich die Pedale noch nicht, aber Brady Smith and Seth McCarroll sind mir bereits in einem anderen Zusammenhang untergekommen: Pick #5: Coffee & Riffs. Sehr cool heben sich Ihre Reviews…

Review: Nils Frahm – Late Night Tales

Den außergewöhnlichen Stil von Nils Frahm lernte ich erst vor drei Jahren zu schätzen. Die kostenlose LP Screws landete auf Soundcloud und die instrumentalen Stücke, bzw. die Tatsache Klaviermusik in dieser Wertigkeit zu verschenken, beeindruckte mich sehr. Nun begleitet mich der Sound des Berliner Produzenten, Pianisten und Improvisateurs schon länger…

Review & Stream: Boy – We Were Here

Boy sind und bleiben lebendig und lyrisch wie musikalisch am Nabel der Zeit. Melancholisch blicken sie zurück auf gute Zeiten in New York, sie leben im „Jetzt“ und thematisieren unseren Umgang mit sozialen Netzwerken, oder schreiten optimistisch voran und schärfen ihren Blick für die Zukunft. Das Duo Boy lernte sich…

Review: Ferris MC – Glück ohne Scherben

Manchmal muss man etwas kaputt machen, um weiter zu kommen. Ferris fand kürzlich sein Glück ohne Scherben. Das dreizehn Titel starke Album, dass am heutigen 29. Mai 2015 bei Warner Music erschien beweist, der Mann der den „Reim“ im Nachnamen trägt, hat es auch komplett ohne die Deichkind-Crew noch richtig…