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saetchmo – Klangbiotop Part 1 (30.05.14)

Good old Saetchmo spielte kürzlich im Garten des about:blank ein basslastiges Set. Wie man es vom Großmeister des Dubberstages erwarten kann, gibt es auch etwas auf die Mütze. Besser kann die Mitte der Woche nicht klingen. Bassmusik Zartbitter.

Klangbiotop Part1 (30.05.14) auf Soundcloud -> Download Tracklist


01 ELJay (UK) & Rellik – Deception
02 Krease – Parallel Force
03 Drew Dubz – Feel (Durandal Remix)
04 Grim – Rewind
05 Koncrete Roots – Inity Step
06 Tua – Der Bettler und das Meer (Lambert Remix)
07 Intriga – My Programming
08 BIST – Circumnavigation Sound
09 Architect – The Mountain Top (Niels Binias Remix)
10 Ardency & LateKnight – Saudade (Original Mix)
11 Shogun Spy – Echo Of The Night
12 REDMOON – Heartbreak Paradise
13 My Favorite Robot – Other Storm (Original Mix)
14 Azurium – Walk through infinity (Klangschwester Remix)
15 Glimpse & Electus – Lost In A Moment Of Bliss
16 FLVKE – Evening Stream
17 Niels Binias – Enabler
18 Sensproof – Running Away
18 BOZCO? – Light From Another World
19 KOSIKK – Don’t Go Away
20 The Drumkilla – Consciousness
21 Niels Binias – To The End
22 Audhentik – MSN feat SiC
23 Apocalypse Dub Faction feat. White Lion – House Of Dub
24 Anakronic Elektro Orkestra – Terk In America (DJ Delay SkaDub Mix)
25 Bob Marley- Coming In From The Cold (Jack Frost edit)

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Für Kraftwerk nach Karlsruhe

Mir ist lange kein guter Grund eingefallen mal wieder nach Karlsruhe zu fahren. Das letzte Mal war ich für Aufnahmen in einem hiesigen Tonstudio dort. Jetzt spielen Kraftwerk im September an 3 Abenden 3D-Konzerte. Tickets gibt es hier (für 55€).

Termine:
12.9.2014 – ZKM | Karlsruhe, Einlass 20 Uhr / Beginn 21 Uhr
13.9.2014 – ZKM | Karlsruhe, Einlass 18 Uhr / Beginn 19 Uhr
13.9.2014 – ZKM | Karlsruhe, Einlass 22 Uhr / Beginn 23 Uhr

(via Testspiel.de)

30DaystoIceland_15_Sin_Fang_Bous

30 Days Till Iceland: #15 Sin Fang (Bous)

Ich hoffe ihr freut Euch so wie ich. Es gibt nämlich noch einen Gastbeitrag. Die werte Dany aka Miserany hat einen Gastbeitrag zu Sin Fang (Bous) geschrieben. Danke.

Island ist eine Reise wert. Nicht nur aufgrund der faszinierenden Landschaften, den vielen Vegetationen, die sich auf verhältnismäßig wenigen Quadratkilometern versammeln. Island hat mit seinen rd. 326.000 Einwohnern (kaum merklich viel mehr als Bonn) in musikalischer Hinsicht viel zu bieten, dass zu den unglaublichen Landschaften und dem Mythos passt, der Island umgibt. So klingt die Musik oftmals verspielt und hypnotisch und trotz aller Facettenbreite oft – ähnlich. So als würden sich alle Künstlerinnen und Künstler doch auf einen gemeinsamen Nenner treffen wollen, während sie zwischendurch alle ihr eigenes Ding machen.
Die Luft von Island muss etwas versprühen, dass das Kollektiv zu dynamischer Experimentierfreudigkeit anfeuert. So klingt isländische Musik, egal wie viel Folk, Rock, Pop, Elektro, Hip- oder Trip-Hop beigemischt werden, doch immer wie Island. Ein biometrischer Fingerabdruck.

Und wer experimentierfreudig genug ist, der leistet sich eben mal mehrere Projekte, in denen er sich austoben kann. So wie z.B. Sindri Mär Sigfússon, der mit Seabear den isländischen Folk aufmischt, sich Sin Fang (Bous) allerdings als zweites Standbein gönnt, um seiner Vorliebe für Alles und Nichts fernab des Folks nachzugehen. Diese ursprüngliche Intention zieht er allerdings nicht auf allen Alben durch. Da wird es auch mal rockiger oder mehr back-to-the-seabear-roots. So wie es ihm eben gerade in den Sinn kommt.

roger sm58

Free Download: Roger – SM58

Roger ist einfach mal dem Bedürfnis erlegen, einen guten Rap-Track zu produzieren. Wenig Planung, viel Liebe. Das Thema des Songs ist für beinahe jeden Musiker mit Geschichten behaftet. Was verbindet Ihr mit dem SM58?

Musste einfach mal wieder so ein Ding machen.
Beat, Rap, Aufnahme…..einfach rein mit dem Zeug.
Kein Mix, keine Doppler – rec drücken, bounchen und fertig.
Gruß Roger

Roger – SM58 – Download auf Soundcloud -> Download auf FB

(Danke Frieder)

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Deutschlandfunk Feature von Rainer Praetorius: Stanley Kubrick – Ein Leben für den Film

Ein Deutschlandfunk Feature zum Ende des Wochenendes. Schöner könnte es gerade nicht laufen. Rainer Praetorius spricht über Stanley Kubrick und ein Leben für den Film. Der Beitrag ist aus 2013, aber gerade wieder frisch (bis zur Depublikation) im Podcastfeed gelandet.

2001 – Odyssee im Weltraum” revolutionierte 1968 das Kino. Lediglich sieben Filme verschafften dem Regisseur Stanley Kubrick einen festen Platz in der Ruhmeshalle des Films. Doch wie funktionierte das System Kubrick in der Praxis?

Deutschland, dein Musikgeschmack…

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Die von Noisey/Vice haben erneut mit Google Trends und 100, von Hand ausgewählten Suchbegriffen gespielt. Die Suchhistorie listet dann übersichtlich aufgereiht die Bundesländer auf, in denen der jeweilige Begriff seit 2004 am meisten gesucht wurde. Das Ergebnis haben sie natürlich auch prägnant visualisiert.

Eine genauere Analyse der Grafik von Noisey gibt es auf Testspiel.de.

30DaystoIceland_14_Björk

30 Days Till Iceland: #14 Björk

Geliebt, gehasst, vergöttert, verdammt. Björk Guðmundsdóttir, ist 48 Jahre alt. Schauspielerin, Komponistin und nicht zuletzt Musikerin oder um es allgemeiner, aber am trefflichsten zu formulieren, sie ist Künstlerin. Ob es an ihrer Kindheit voller Musik in einer Kommune liegt, der Prägung durch die Instrumente die sie erlernte, oder an ihrer Zeit in mitten der Punkszene mag für immer offen bleiben. Wie anfangs erwähnt wird diese Frau entweder geliebt oder hinterfragt.


Ihr musikalisches Spektrum umfasst Downbeats, Trip-Hop Songs, experimentellem Jazz bis hin zu klassischer Musik. Über 20 Millionen verkaufte Alben zeigen, dass es eine Menge Menschen gibt, die lieben, was die Musikerin aus aus Reykjavik produziert. Von 1977 bis 2011 veröffentlichte sie 9 Studioalben. Remixe und Live-Alben der vor allem durch ihre außergewöhnliche Stimme geprägten Songs werden ebenfalls gerne gehört und in Radios gespielt.

Björk ist nicht unbekannt, gehört der Vollständigkeit halber mit hierhin. #30daystilliceland ohne Björk wären sonst unvollständig. Björk im Schnelldurchlauf gibt es hier als Mix von Kiyi Müzik.


Hopelandic: Björk auf Soundcloud Tracklist

 Antony and the Johnsons feat. Björk – Flétta
Björk Guðmundsdóttir & tríó Guðmundar Ingólfssonar – I Can’t Help Loving That Man
Björk – Possibly Maybe
Björk – Oceania
Björk – All Is Full Of Love
Björk ft. Thom Yorke – I’ve seen it all
Björk – Bachelorette
Björk – Pagan Poetry
Björk – Jóga
Björk – Unravel
Björk – It’s Not Up To You
Björk – Desired Constellation
Björk – Hyperballad
Björk – Army Of Me
Sugarcubes – Hit
Tappi Tíkarrass – Óttar

The_Doors-Greatest_Hits-CD

Lukemillion macht mit einem Remix “Riders On The Storm” von The Doors diskotauglich

Den Vocoder angeschmissen, ein paar Synthesizer-Sounds drüber und schon wird aus “Riders On The Storm”, dem leicht psychedelischen Hit von The Doors eine sehr eingängige, diskotaugliche Tanznummer. lukemillion ist dafür verantwortlich und verdient jegliche Aufmerksamkeit. Pink Floyds “Another Brick In The Wall” wurde ebenfalls diskofiziert.

“Most teenage boys go through a Doors phase… I never grew out of it. My friends and I used to throw Doors parties with the Oliver Stone movie in the background whilst we listened to their records. The Doors “Greatest Hits” was actually the first Vinyl I ever purchased.

The keyboard work of Ray Manzarek was amazing and Riders On The Storm was one of my favorite tracks. It features some serious tasty electric piano work. I have tried to stay true to the original by jumping behind a vintage EP, but I couldn’t resist adding Clavinet and sneaking in some Oberheim and Moog synths over a CR78 drum machine beat… and for my final touch, Jim has been reincarnated via the Vp-330 Vocoder.

Riders auf Soundcloud -> Download

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(via deepgoa)